Unser 40-Punkte Qualitätsversprechen

Damit Sie über Ihre Anlage begeistert sein können und Sie Ihnen über Jahrzehnte Energiekosten sparen hilft und Ihnen eine zusätzliche Rendite einbringt, achten wir auf jedes Detail um Ihre Anlage so gut zu bauen, wie man sie nur bauen kann. Hier ein Auszug:

  1. Module werden auf Wunsch nach Stromwerten (Impp) sortiert
  2. Sparrenanker dürfen auch unter Last nicht auf den Ziegeln aufliegen
  3. Keine Feuchtigkeit in den Steckern
  4. Montagegestell wird an Potential-Ausgleichschiene geerdet
  5. Regenwasser kann trotz PV-Anlage ungehindert durch die Regenrinne ablaufen
  6. Großflächige Leitungsschleifen werden verhindert
  7. Nur 6mm2 Solarleitung verwenden wegen minimalen Leitungsverlust
  8. Alle Leitungen werden am Montagegestell befestigt
  9. Keine Leitungen liegen auf der Dachhaut auf
  10. Es werden ausschließlich UV-beständige Kabelbinder verwendet
  11. Tropfschleifen im Außenbereich vor jeder Leitungsdurchführung verlegen
  12. Wurde auf gute Hinterlüftung der Module geachtet?
  13. Wurden Schnee- und Windlastzonen berücksichtigt?
  14. Wurde die Dachstatik beachtet?
  15. Leitungen nur in Schutzschläuchen durch die Lüftungsziegel verlegen
  16. Bei großen Modulflächen Zwischenräume zur Wartung und Reinigung lassen
  17. Dehnungsfugen beachten bei größeren PV-Generatoren
  18. Nach jeder Leitungsverlegung Isolations- und Widerstandsmessungen durchführen
  19. Nach jeder Stringverlegung die Leerlaufspannung im String messen
  20. Behindern die Leitungen den Regenwasserablauf nicht?
  21. Trennungsabstände zum Blitzschutz einhalten
  22. Verschattungsanalyse bei Teilverschattungen durchführen
  23. Gleichmäßige Lastverteilung auf dem Dach durch versetzte Montage der Sparrenanker
  24. Keine möglichen Scheuerstellen an den Leitungen vorhanden?
  25. Alle einzelnen Gestellteile miteinander verbinden für optimale Erdung
  26. Abrutschsicherung an der unteren Modulreihe verwenden
  27. Prüfen, ob keine offene Stelle im Dach zurückgelassen wurde
  28. Prüfen, ob keine Kleinteile die Regenrinne verstopfen könnten
  29. Tragfestigkeit der Montagewand für den Wechselrichter prüfen
  30. Am äußeren Dachbereich auf jeden Sparren ein Sparrenanker
  31. "Unsichtbare" Leitungverlegung durch ungenutzte Lüftungsschächte oder hinter der Regenrinne
  32. Die Module sollen optisch ansprechend auf dem Dach platziert werden.
  33. Die Montageschienen nach der Montage mit Abschlusskappen versehen.
  34. Perfekt gerade und ausgerichtetes Verlegen der Module
  35. Keine metallische Verbindung von zB Aluminium und Kupfer. Edelstahlunterlegscheiben verwenden
  36. Zur Erdung des Montagegestells min. 6mm2 verwenden
  37. Erforderliche Seitenabstände bei der Montage von Wechselrichtern beachten
  38. Gleichstromleitungen im Außenbereich in Metallrohren verlegen (z.B. Regenfallrohren)
  39. Erdungswiderstand  überprüfen.
  40. Schnee- und Windlasten werden beachtet.